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Gemeinschaft

  • Gemeinsam
    ( 03:38 )

    26.09.1998

    GemeinschaftD-Durmittleres Tempo4/4

    R: Wir dürfen lernen, gemeinsam den Weg zu gehn.
    Wir dürfen lernen, gemeinsam auf den Herrn zu sehn.
    Er geht voran und gibt das Ziel uns an,
    macht uns zum Licht in der Welt so wie es ihm gefällt.

    1 Gott zu danken für Seine Liebe,
    die Er uns durch den andern erweist,
    weil Er uns zusammenstellt im Leben
    und verbindet fest durch Seinen Geist.

    2 Schwierigkeiten zu überwinden;
    über Wälle und Mauern zu gehn;
    Gottes Wort gemeinsam zu ergründen,
    um Ihn selbst viel besser zu verstehen.

    3 Von den Schmerzen und allem Leiden
    gegenseitig betroffen zu sein;
    und des andern Glück nicht zu beneiden,
    sondern sich von Herzen mitzufreuen.

    4 Die von Gott uns geschenkten Gaben
    einzubringen, in Treue und gern
    und des andern Schwächen mitzutragen,
    um vereint zu dienen unserm Herrn.

    5 Sich die Sünden ehrlich bekennen
    und einander – wie Gott – zu verzeihn;
    alle Dinge klar beim Namen nennen,
    und in Liebe treue Brüder sein.

    6 Eines Sinnes vor Gott hintreten;
    Ihn zu loben, den Mund voller Dank;
    in Gemeinschaft füreinander beten
    und zu knüpfen Gottes Liebesband.

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  • Band des Friedens
    ( 05:04 )

    26.12.2009

    GemeinschaftLehreEpheser 4:1-6A-DurA-Mollschnell4/4MyBestOf

    1 Trifft die Sehnsucht Gottes unser Herz?
    Spüren wir im Innern Seinen Schmerz?
    Und wissen wir, wozu wir denn berufen sind,
    und dem gemäß zu wandeln wie ein Königskind?
    Tragen wir die Demut wie ein Kleid,
    und auch Sanftmut und Langmütigkeit?
    Ertragen wir einander, wie nur Liebe trägt?
    Ist es der Geist der Wahrheit, der uns neu bewegt?

    B: Sind wir eifrig bemüht und machen wir uns dran,
    die Einheit des Geistes zu bewahrn durch das Band des Friedens?

    R: Ein Leib und ein Geist, wie wir auch berufen sind
    zu einer Hoffnung unsrer Berufung;
    ein Herr, ein Glaube, eine Taufe;
    ein Gott und Vater aller,
    der über allem regiert und der durch alles wirkt
    und der in Seinen Kindern wohnt.
    (Abba, Vater, siehe, wir kommen bittend vor Deinen Thron.
    Mache uns eins in Dir und Deinem Sohn.)

    2 Jedes Seiner Kinder ist gemeint,
    stets darauf zu achten, was uns eint.
    Wie lange noch führn wir untereinander Krieg
    und überlassen unserm größten Feind den Sieg?
    Unser Vater hat nie so gedacht.
    Doch wenn es so bleibt, dann „Gute Nacht“.
    Auf! Nehmen wir uns wieder, was uns längst gehört,
    und kämpfen wir dafür, weil es den Vater ehrt.

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  • Mach uns eins
    ( 03:23 )

    12.09.2010

    SchabbatMoedimGebetGemeinschaftPsalmenPsalm 133D-DurG-Durlangsam4/4

    R: Mach uns eins. Mach uns eins, damit Dein Friede regiert.
    Mach uns eins, in Dir eins, so wird Dein Name geehrt.
    Mach uns eins.

    1 Denn siehe, wie fein und wie lieblich ist's,
    wenn Brüder in Eintracht beisammen sind.
    Wie das feine Öl auf dem Haupt, das herabfließt
    in den Bart, den Bart Aarons, das herabfließt
    bis zum Saum seiner Kleider.

    2 Denn siehe, wie fein und wie lieblich ist's,
    wenn Brüder in Eintracht beisammen sind.
    Wie der Tau des Hermon, der herabfließt
    auf die Berge Zions, denn dort hat Jahweh
    Segen verheißen, Leben bis in Ewigkeit,
    Leben bis in Ewigkeit.

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  • Zuversicht
    ( 4:37 )

    24.04.2011

    MoedimPessachLobpreisGemeinschaftHeilungG-Durmittleres Tempo6/8

    R1: Die allerschönste Botschaft ist: Jeschua lebt. Und gewiss starb
    Er für dich und für mich und ist auferstanden, wie es bezeugt die Schrift.
    Weil das unsre Hoffnung ist, die uns trägt ewiglich, so
    darfst du dich und ich mich immer herzlich freuen
    und das gemeinschaftlich, denn Er gibt uns Zuversicht.

    1 Er, der zu uns kam, Er ist Gottes Lamm.
    Er trug unsre Schuld und vergoss sein Blut.
    Und das gilt für dich und gilt auch für mich.
    In dem Glauben, den wir teilen, lass uns gehn,
    dankend und anbetend vor Ihm stehen.

    R2: Denn die schönste Botschaft ist: Jeschua lebt. Und gewiss starb
    Er für dich und für mich und ist auferstanden, wie es bezeugt die Schrift.
    Weil das unsre Hoffnung ist, die uns trägt ewiglich, so
    darfst du dich und ich mich immer herzlich freuen
    und das gemeinschaftlich, denn Er gibt uns Zuversicht.

    2 Er, der wiederkommt und uns zu sich holt,
    Ihm gehören wir, Ihm zu Seiner Ehr.
    Und Er kommt für dich und kommt auch für mich.
    In der Hoffnung, die wir teilen, lass uns gehn,
    dankend und anbetend vor Ihm stehen.

    3 Er, der in uns lebt, dient uns unentwegt.
    Er heilt unsern Schmerz und führt Herz zu Herz.
    Denn Er lebt in dir und lebt auch in mir.
    In der Liebe, die wir teilen, lass uns gehn,
    dankend und anbetend vor Ihm stehen.

    R2: Denn die schönste Botschaft ist: Jeschua lebt. Und gewiss starb
    Er für dich und für mich und ist auferstanden, wie es bezeugt die Schrift.
    Weil das unsre Hoffnung ist, die uns trägt ewiglich, so
    darfst du dich und ich mich immer herzlich freuen,
    sollst du dich und ich mich wieder herzlich freuen,
    darfst du dich und ich mich immer herzlich freuen
    und das gemeinschaftlich, denn Er gibt uns Zuversicht.

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  • Genug
    ( 05:02 )

    27.03.2014

    PessachJom KippurMoedimGemeinschaftMatthäus 6:12Johannes 1:29Kolosser 1:14C-DurD-Durlangsam4/4

    R: Dein Blut, Jeschua, ist genug.
    Dein Blut ist genug für unsre Schuld.
    Dein Blut, Jeschua ist genug.
    Dein Blut ist genug für unsre Schuld.

    1 Die Schuld an anderen von mir bringe ich Dir, Gottes Lamm,
    das die Sünde der Welt längst auf sich nahm.
    Ich danke Dir. Das hast Du für uns getan.

    2 Die Schuld von anderen an mir bringe ich Dir, Gottes Lamm,
    das die Sünde der Welt längst auf sich nahm.
    Ich danke Dir. Das hast Du für uns getan.

    B: Du hast bezahlt mit Deinem Leben,
    dass wir einander und uns selbst vergeben.
    Herr, Du allein bist unser Heil.
    Du hast die Schuld für uns getragen,
    dass wir uns damit nicht mehr weiter plagen.
    Herr, so setzt Du uns frei.

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  • Zu Dir und Deinem Tisch
    ( 6:27 )

    06.12.2014

    MoedimSchabbatLobpreisGemeinschaftG-Durmittleres Tempo4/4

    1 Unser Gott und Vater, Dir unser Lob und Dank gebührt,
    der Du des Weines Frucht erschufst
    und uns zu Dir und Deinem Tisch berufst.
    Und Dein Sohn ist der Weinstock für uns.
    Und wir sind die Reben an ihm.
    Und wir brauchen sein Leben in uns.
    Denn nur dann sind Früchte zu sehn.
    Dann wird Leben entstehn.

    2 Unser Gott und Vater, Dir unser Lob und Dank gebührt,
    der Du der Erde Korn erschufst
    und uns zu Dir und Deinem Tisch berufst.
    Und Dein Sohn kam vom Himmel herab,
    als das wahre Brot für die Welt.
    Und wen hungert und isst, der wird satt
    und sein Herz wird von Dir bestellt
    und zu fruchtbarem Feld.

    R: Schalom. Gott mit uns ist Schalom. Gott mit uns ist Schalom.
    (o: Schalom. Schabbat, Schabbat Schalom. Schabbat, Schabbat Schalom.)

    3 Unser Gott und Vater, Dir unser Lob und Dank gebührt,
    der Du durch Licht zum Licht erschufst
    und uns zu Dir und Deinem Tisch berufst.
    Und Dein Sohn ist der Ursprung der Welt,
    wahres Leben und wahres Licht.
    Wer ihn findet und sich zu ihm stellt
    und ihm nachfolgt, der zeugt für Dich,
    denn er wandelt im Licht.

    4 Unser Gott und Vater, Dir unser Lob und Dank gebührt,
    der Du für Dich ein Volk erschufst
    und uns zu Dir und Deinem Tisch berufst.

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